Volkssitzung
Mächensitzung
Weetschaff
Kostümsitzung
Paprika Ball
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Liebe Mitglieder und Freunde der KG


Die im Jahr 1883 gegründete KG Alt-Köllen gehört zu den ältesten dem
Festkomitee angeschlossenen Karnevalsgesellschaften und ist eine der
renommiertesten Familiengesellschaften Köln`s.

Seit dem 100-jährigen Jubiläum gehören die Volkssitzungen im
beheizten Festzelt auf dem Neumarkt zum festen Bestandteil im
Kölner Karneval.
In der Session 2016 ist die Mädchensitzung "Nümaats Wiever"
hinzugekommen, dort feiern die Mädels auf dem Neumarkt unter sich.
Aber auch die festliche Kostümsitzung im Hotel Maritim erfreut sich
größter Beliebtheit.
Auf den Veranstaltungen der Session 2011 hat die KG Alt-Köllen erstmals
ihre neu gegründete Kinder- und Jugendtanzgruppe „Kölsche Harlequins“
unter der Leitung von Cassia Kuckelkorn präsentiert.
Nicht mehr wegzudenken ist der „Paprikaball“ am Karnevalssamstag in
allen Räumen der Wolkenburg.
Außerhalb der Session wird das Gesellschaftsleben durch Aktivitäten
des Senats oder mit Familienfahrten und besonderen Events bereichert.

Ganz im Sinne einer Familiengesellschaft für jung und alt.
Alt-Köllen Alaaf!

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Ausschnitte aus der Chronik

1952 nahm die KG Alt-Köllen wieder am Rosenmontagszug teil. Der zuvor neu gegründete Senat der Gesellschaft hatte maßgeblichen Anteil daran, dass sich „Alt-Köllen” mit Festwagen und stattlicher Fußgruppe präsentieren konnte. Auch bei den Saalveranstaltungen legte die KG Wert auf ein repräsentatives Erscheinungsbild. Mit neu entworfenen Litewken zeigten sich die Mitglieder. Ratsdiener, Fahnenträger und Herolde rundeten das beeindruckende Bild bei den Sitzungen ab. Dennoch muten viele Details aus der damaligen Zeit geradezu unglaublich und sogar ein wenig bizarr an: Der Monatsbeitrag betrug 1952 zwei Mark. Ein Top-Büttenredner wie Kurt Lauterbach bekam für seinen Auftritt die damals recht hohe Gage von 30 Mark. Jupp Breitbach zimmerte höchstpersönlich monatelang eine neue Bütt und einen Elferratstisch – „Lagerraum” für dieses Mobiliar war während der Sessionen in den 1950er Jahren stets das Schlafzimmer (!) von Hermann Pütz. Aus dieser Zeit stammt auch die Anekdote, dass der Elferrat einmal das Gestühl in der Wolkenburg durch eine Seitentür neben der Bühne verlassen musste, weil in der zweiten Halbzeit einer Sitzung plötzlich kein Künstler mehr anwesend war und die Gäste ziemlich außer sich waren.



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