Volkssitzung
Mächensitzung
Kostümsitzung
Paprika Ball
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Liebe Mitglieder und Freunde der KG

Die im Jahr 1883 gegründete KG Alt-Köllen gehört zu den ältesten dem
Festkomitee angeschlossenen Karnevalsgesellschaften und ist eine der
renommiertesten Familiengesellschaften Köln`s.

Seit dem 100-jährigen Jubiläum gehören die Volkssitzungen im
beheizten Festzelt auf dem Neumarkt zum festen Bestandteil im
Kölner Karneval.
In der Session 2016 ist die Mädchensitzung "Nümaats Wiever"
hinzugekommen, dort feiern die Mädels auf dem Neumarkt unter sich.
Aber auch die festliche Kostümsitzung im Hotel Maritim erfreut sich
größter Beliebtheit.
Auf den Veranstaltungen der Session 2011 hat die KG Alt-Köllen erstmals
ihre neu gegründete Kinder- und Jugendtanzgruppe „Kölsche Harlequins“
unter der Leitung von Cassia Kuckelkorn präsentiert.
Nicht mehr wegzudenken ist der „Paprikaball“ am Karnevalssamstag in
allen Räumen der Wolkenburg.
Außerhalb der Session wird das Gesellschaftsleben durch Aktivitäten
des Senats oder mit Familienfahrten und besonderen Events bereichert.

Ganz im Sinne einer Familiengesellschaft für jung und alt.
Alt-Köllen Alaaf!

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Ausschnitte aus der Chronik

Liederheft 1900Genau 13 Jahre führte Wilhelm Müller die Gesellschaft, ehe er das Präsidentenamt 1896 an seinen Sohn Josef Müller weitergab. Wilhelm Müller starb, fast 70-jährig, infolge Herzschwäche am 6. August 1907. Er hinterließ vier Kinder, zwei Söhne und zwei Töchter. Müller junior – mit 31 Jahren bei Amtsantritt ein durchaus junger Präsident – war wie sein Vater Buchhändler von Beruf. Seinen starken künstlerischen Neigungen war es zu verdanken, dass er ein geschätzter Kritiker in der Malerei, in der feingeistigen Literatur und in der Musik wurde. Aus seiner Feder stammen eine Reihe von Schriften, die in der Kölner Stadtbibliothek und im Stadtmuseum aufbewahrt werden. Er stand bis 1904 an der Spitze der Gesellschaft. 1902 gehörte Josef Müller übrigens zu den Mitbegründern des Heimatvereins „Alt Köln”. Seine mit Sorgfalt und Aufopferung zusammengestellte Sammlung altkölnischer Schriften und Dokumente wird heute noch von Fachleuten und Kennern gern in Anspruch genommen. Die Stadt Köln verdankt ihm manches Museumsstück.



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